INSIDE eGym: Damian

INSIDE eGym: Damian

Nach drei Monaten beim Fitness-Startup eGym zieht Damian ein Fazit zu seiner Zeit in einer der Wachstumsinitiativen des Unternehmens.

Der Reiz der Startup Branche

Nachdem ich im Juli 2013 mein BWL-Studium an der Universität Innsbruck abgeschlossen hatte, wollte ich vor meinem Masterstudium zusätzliche Arbeitserfahrung sammeln und entschloss mich dazu, von Tirol nach München zu ziehen.

Nach neun Monaten als Projektmanager bei der international tätigen Innovationsagentur HYVE startete ich im Juni 2014 als Business Development Intern beim Münchner Fitness-Startup eGym. Schon während meines Studiums hatte ich immer den Wunsch Startup-Luft zu schnuppern, den unternehmerischen Spirit kennenzulernen und gemeinsam mit einem motivierten Team etwas Neues aufzubauen.

Über eine gute Freundin erfuhr ich dann von eGym. Als regelmäßiger Studiobesucher und Fitnessbegeisterter war ich natürlich von Anfang an sehr interessiert an der Thematik rund um die innovativen Trainingsmethoden und die völlig neuen Dienstleistungen für Studiobetreiber. Das Bewerbungsgespräch verlief unkompliziert in einem Café im Herzen von München. Während des Gesprächs habe ich schnell gemerkt, dass in diesem Unternehmen gerade richtig die Post abgeht, eine klare Vision verfolgt wird und man Teil einer innovativen Sache sein kann.

Der Wurf ins kalte Wasser

Gleich an meinem ersten Tag lernte ich dann die besondere Arbeitsmentalität bei eGym kennen. Nach einer kurzen Einführung wurden mir gleich die ersten Aufgaben übertragen, ab meinem zweiten Tag konnte ich selbständig an meinem eigenen Projekt arbeiten. Ein besonderes Highlight für mich war wieviel Vertrauen mir von Anfang an entgegengebracht wurde. Ich war sofort fest im Team integriert und konnte eigenständig arbeiten. Ständige Kontrolle oder starre Vorgaben, wie man es vielleicht von großen Konzernen kennt, gab es nicht. So konnte ich auch meine eigenen Ideen einbringen und verwirklichen. Von Beginn an Verantwortung zu übernehmen stellte für mich kein Problem dar. Ich wollte natürlich so viel wie möglich in meiner Zeit bei eGym lernen und das funktioniert nun mal am besten, wenn man richtig gefordert wird. Die vielfältigen Aufgaben bei eGym und die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit haben das möglich gemacht.

Bei eGym habe ich mit vielen interessanten Leuten aus ganz verschiedenen Fachrichtungen zusammengearbeitet. So bearbeitete ich meine Projekte beispielsweise gemeinsam mit Designern, Sportwissenschaftlern, IT-Spezialisten und natürlich auch einigen Wirtschaftlern. Besonders spannend für mich war auch die Zusammenarbeit mit einigen Ex-Beratern bei eGym. Deren Arbeitsweise und ihre Art der Führung waren schon beeindruckend und ich konnte sehr viel davon lernen.

Während meiner Zeit bei eGym war ich Teil einer der Wachstumsinitiativen des jungen Unternehmens. Wir wollen Studiobetreiber auf allen Stufen ihrer Wertschöpfungskette unterstützen und haben hierfür zwei neue Produkte auf den Markt gebracht, mit denen wir bei den Themen Mitgliederbetreuung und Neukundengewinnung neue Maßstäbe setzen. Meine Aufgabe in unserem interdisziplinären Team war es unter anderem, diese Produkte mitaufzubauen und Wege zu finden diese am Markt zu etablieren.

WM-Barbecue auf der Dachterrasse

Nicht nur während der Arbeitszeit fühlte ich mich wohl im eGym Team. Bei eGym herrscht eine sehr freundliche und angenehme Atmosphäre. Getreu dem eGym Leitspruch „make fitness your lifestyle“ wurden deshalb regelmäßig zusammen Gewichte gestemmt. Auch das Thema gesunde Ernährung kam während der Zeit bei eGym nicht zu kurz. Vor allem während der WM haben wir öfters auf unserer Dachterrasse gegrillt und den Sommer genossen. Sowas wird einem natürlich nicht überall geboten.

Meine Erwartungen an die drei Monate bei eGym wurden in allen Belangen übertroffen. Eigenständige Projektarbeit, viel Verantwortung, ein wunderschönes Office und super Kollegen – mehr kann man sich eigentlich nicht wünschen. Ich konnte in der relativ kurzen Zeit sehr viel lernen, da im Startup alles sehr dynamisch abläuft und jeder Einzelne jeden Tag gefordert wird. Solche Chancen bieten sich in einem Großkonzern nicht immer. Die Erfahrungen, die ich bei eGym gesammelt habe, werden für meine Zukunft sicher sehr wertvoll sein.

Für mich geht es jetzt erst mal ein Jahr weiter nach England. Ich werde ab September mein Masterstudium in Birmingham absolvieren. Mit eGym werde ich aber weiterhin in Verbindung bleiben. Viele Kollegen sind zu echten Freunden geworden, da bleibt man natürlich gerne in Kontakt. Auch möchte ich die rasante Entwicklung von eGym weiter mitverfolgen. Ich kann mir auch sehr gut vorstellen nach Abschluss meines Studiums wieder zu eGym zurückzukehren. Ich hatte eine super spannende Zeit hier und bei eGym gibt es immer jede Menge interessanter Ideen umzusetzen.


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