Die optimale Gewichtsverteilung an den eGym Geräten

Wird mit Gewichtsscheiben trainiert, beim Freihanteltraining oder an klassischen Geräten, lässt sich ein wichtiger Faktor nicht berücksichtigen: die Anpassung des Trainingsgewichts während der Bewegung an die biomechanischen Voraussetzungen des Menschen.
Das stellt auch Mark fest, mit dessen Hilfe im Folgenden die entsprechende Problematik veranschaulicht wird.

Mark sucht die perfekte Auslastung im Training!

Mark, 44 Jahre, Fußballer möchte die Brustmuskulatur mehr trainieren. Beim Probetraining in einem konventionellen Fitnessstudio hat er die Brustpresse als erstes Trainingsgerät ausgewählt. Er möchte in kürzester Zeit das effektivste Ergebnis bezüglich dem Aufbau der Brustmuskulatur erreichen. Mark hatte sich vor längerer Zeit bei einem Sportunfall die Schulter ausgekugelt, weshalb seine Schulter in machen Gelenkstellungen noch nicht wieder voll belastbar ist.
Er beginnt das Training erstmal mit wenig Gewicht (40 kg) und merkt schnell, dass er sich nicht richtig ausgelastet fühlt, insbesondere wenn es in die Streckung der Arme geht. Er erhöht das Gewicht um eine Gewichtsscheibe. Als er die Arme aus der gebeugten Haltung heraus nach vorne drückt, schafft er es kaum das Gewicht (50 kg) zu bewegen und er spürt ein leichtes Zwicken in der Schulter. In der Streckung passt das Gewicht aber gut.
Mark denkt sich, dass es für ihn das Beste wäre, wenn das Gewicht in gebeugter Armhaltung leichter und in gestreckter Armhaltung schwerer wäre. Doch mit dem konstanten Gewicht an den Geräten in diesem Fitnessstudio ist das nicht möglich.

Aus lauter Frust bricht er das Training ab und nimmt sich vor, die nächsten Tage nach einer Alternative zu suchen. Zuhause angekommen recherchiert er im Internet. Die Hauptfrage, die er sich stellte, war:

“Wie und wo kann ich effektiv und gelenkschonend die Brust trainieren?”

Er findet dabei Folgendes heraus:

Die Kraftfähigkeit innerhalb einer Bewegung ist nicht immer gleich, sondern ändert sich in jedem Gelenkwinkel.

Genau das hatte Mark auch bei sich festgestellt. An der Brustpresse hat sich das Gewicht am Anfang in der Beugung viel schwerer angefühlt als am Ende in der Streckung.
Der Grund sind die sich ändernden Hebelverhältnisse während einer Bewegung. In bestimmten Positionen haben die Muskeln günstigere Ansatzpunkte, wodurch sie dann ihre volle Kraft auf das nächste Körperteil übertragen können. In ungünstigen Gelenkpositionen wird weniger Kraft weitergegeben.

Unbenannt.JPG

Abbildung: Unterschiedliche Kraftfähigkeit in einer Bewegung (am Beispiel der “Brustpresse”) Bei gebeugten Armen kann die Person maximal 40 kg drücken. Bei fast gestreckten Armen aber 50 kg.

Als Mark das sieht, denkt er sich: Für ein möglichst effektives und schonendes Training wäre es doch optimal, wenn sich das Gewicht beim Training entsprechend der Kraftfähigkeit des Körpers anpassen würde und so die Unterschiede ausgleicht.  So würde man das ideale Trainingsgewicht in der jeweiligen Position erhalten.

Es gibt Kraftgeräte, die das Gewicht entsprechend den biomechanischen Gegebenheiten anpassen.

Bei seiner Recherche entdeckt Mark “eGym”, deren vollelektronische Geräte genau das können. Wird hier ein Gewicht von 50 kg eingestellt, dann reduziert das Gerät bei gebeugten Armen automatisch auf 40 kg und erhöht das Gewicht je weiter der Trainierende in die Streckung geht! Fantastisch denkt sich Mark! Das ist genau was er gesucht hat.
Zudem lässt sich an den Geräten auch noch sogenannt “isokinetisch” trainieren. Dabei lässt sich der Widerstand in der Bewegung komplett selbst bestimmen. Das bedeutet, dass Mark, am Anfang in der Beugung der Arme, bei der er immer leichte Schmerzen in der Schulter hatte, einfach etwas weniger fest drücken kann. Am Ende, wenn er sich dann aber voll anstrengen möchte, gibt ihm das Gerät die volle Gegenkraft.

Ein Training mit angepasster Kraftverteilung ist effektiver, gelenkschonender und fördert die Beweglichkeit.

Bei konstantem Widerstand kann der Trainierende eben nicht über die gesamte Bewegung an seinem persönlichen Optimum trainieren. In den starken Bereichen ist man unterfordert und in den schwachen Bereichen überfordert. Meistens ist es so, je weiter man in die Dehnung einer Bewegung geht desto weniger Kraft hat man, z.B. beim Drücken, wenn die Arme ganz herangezogen sind. Diese Gelenkwinkel werden beim Krafttraining meistens ausgelassen und nur die starken Bereiche trainiert. Das macht das Training nicht nur weniger effektiv, sondern fördert auch starke Muskelverkürzungen.

Wird mit einer angepassten Kraftverteilung trainiert kann bis an die maximale Beweglichkeitsgrenze gegangen werden, da das Gewicht dort leichter ist, als in den starken Bereichen. Somit wird die ganze Bewegung, die sogenannte volle “Range of Motion”, trainiert und das Training maximal effektiv, gelenkschonend und beweglichkeitsfördernd.

Mark ist beeindruckt: Die optimale Kraftverteilung im isokinetischen Training an den eGym Geräten ist tatsächlich die Lösung für sein Problem! Um abschließend nochmal die entscheidenden Vorteile zusammenzufassen, erstellt er sich hier eine kurze Übersicht:

Vorteile der optimalen Kraftverteilung an den eGym Geräten

  • erhöht die Effektivität des Trainings, da jeder Gelenkwinkel mit der idealen Intensität trainiert wird
  • macht das Training gelenkschonender, da Belastungsspitzen reduziert werden
  • fördert bzw erhält die Beweglichkeit, weil ohne Überlastungsgefahr im vollen Bewegungsumfang, d.h. bis in die Dehnung, trainiert werden kann

Diese Vorteile überzeugen Mark nach einem Studio mit eGym Geräten zu suchen. Er stößt dabei auf die Internetseite studiosuche.de, findet eine Reihe geeigneter Studios in seiner Nähe und sucht ein Passendes heraus. Er vereinbart direkt für den nächsten Tag ein kostenloses Probetraining.

Beim Probetraining führt er zu Beginn erstmal eine Kraftmessung durch. Darauf berechnet das eGym Gerät sein optimales Trainingsgewicht, was im Bereich des erhöhten Gewichtes liegt, dass er beim letzten Training an einem klassischen Gerät verwendet hat und in der Startposition leichte Schmerzen hatte. Dieses Mal aber kann er das Gewicht ohne Schmerzen bewegen und fühlt sich trotzdem genügend angestrengt.

Besser geht’s doch nicht oder?

Überzeugt auch ihr euch von diesem einzigartigen Trainings-Erlebnis!

Euer eCoach*

 


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s