Übertraining: Warum dich zu viel Sport krank machen kann!

Du machst trotz regelmäßigem Training keine weiteren Fortschritte und fühlst dich zusätzlich schlapp? Wusstest auch schon, dass zu viel Training auch krank machen kann? Ein regelmäßiges Training ist zwar der Weg zum Erfolg, allerdings kann sich zu viel Sport auch negativ auf die Gesundheit auswirken. Wenn du dich zu häufig herausfordern willst und die Warnsignale deines Körpers überhörst, kann das Ignorieren der Anzeichen auf Dauer zu Übertraining führen. Erfahre hier, wie du die ersten Anzeichen rechtzeitig erkennst!

Übertraining ist ein Leistungsabfall trotz Training

Unter Übertraining wird eine chronische Reaktion auf Überlastung verstanden, die meistens bei kontinuierlich zu hohem Trainingsvolumen und –intensitäten und/oder zu geringen Regenerationszeiten zwischen dem Training auftreten kann. Charakteristisch für Übertraining ist ein Leistungsabfall, trotz weiterem Training, der selbst nach einer verlängerten Ruhephase von 2-3 Wochen noch nachweisbar ist. Handelt es sich um eine kürzere Dauer, spricht man eher von einem Überlastungszustand, der auch eine Vorstufe des Übertrainings darstellen kann.

Was sind die Ursachen von Übertraining?       

Die Ursachen für Übertraining sind generell abhängig von deiner persönlichen Trainingserfahrung und Veranlagung. Dabei ist es vollkommen egal, ob du Ausdauer, Kraft oder andere Ziele verfolgst. Jeder Sport kann zu Übertraining führen.

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Die häufigsten Ursachen sind:

  • Zu wenig Regeneration zwischen den Trainingseinheiten
  • Intensität, Dauer oder Frequenz des Trainings wird zu schnell erhöht
  • Stress, im Privat- oder Berufsleben
  • Eine einseitige Ernährung

 

 

Wie erkennst du Übertraining?

Übertraining zu erkennen ist schwer. Oder nimmst du kurze Zustände der Erschöpfung schon als alarmierend wahr? Wenn nein, dann geht es dir wie den meisten Trainierenden. Deshalb solltest du auf physische und psychische Warnzeichen deines Körpers Acht nehmen.

Die häufigsten Symptome für Übertraining sind:

  • Eine sinkende Belastbarkeit im Training und in anderen Lebensbereichen
  • Keine Fortschritte trotz Training
  • Gelenk- und Gliederschmerzen oder Kopfschmerzen
  • Schlafstörungen
  • Infektionsanfälligkeit
  • Rastlosigkeit und Unkonzentriertheit

Neben diesen besonders häufig genannten Erscheinungen, solltest du auch noch auf weitere Signale achten. So klagen viele Sportler auch über Magenbeschwerden, Appetitverlust, Herzrasen, verschlechterte Koordination, Stimmungsschwankungen oder Licht- und Lautstärke-Empfindlichkeit. Da die Anzeichen so vielfältig sind, ist eine Diagnose nur sehr schwer zu stellen.

Wie kannst du gegen Übertraining vorgehen?

Um Übertraining zu vermeiden, solltest du deine Trainingseinheiten richtig einteilen und darauf achten, deinem Körper genügend Zeit zur Regeneration zu geben.

Auch eGym unterstützt dich. Wir helfen dir dabei, Übertraining zu vermeiden, indem ein individueller und periodisierter Plan verfolgt wird. Dabei werden verschiedene Wiederholungsbereiche, Trainingsmethoden und Intensitäten in unterschiedlichen Phasen trainiert. Dies sorgt für eine reduzierte Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von Übertrainings-Erscheinungen.
Somit schaffen wir es, dir ein effektives Training zu ermöglichen, ohne deine körperlichen Grenzen zu überschreiten.

 

Du möchtest dein Training noch weiter verbessern? Dann schaue wieder auf unserem Blog vorbei und werde zu deinem eigenen Spezialisten für dein persönliches Workout.


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